Übermässiges Schwitzen (Hyperhidrose) unter den Achseln

Über die Hälfte der Betroffenen beklagen direkte negative Auswirkungen auf die Partnerschaft und das Familienleben. Gemäss amerikanischen Studien kann es sogar zu psychischen Störungen kommen. Problematisch ist nicht zuletzt auch die Sexualität. Permanent feuchte Hände, sichtbar schweissgetränkte Kleidungsstücke und tropfende Schweissperlen auf der Stirne werden nicht als Krankheit ernst genommen. Hyperhidrose ist aber nicht auf mangelnde Körperhygiene, stressbedingte Überforderung oder chronische Angstzustände zurückzuführen, sondern in vielen Fällen eine unbekannte genetische Veranlagung, die sich im Kindesalter oder in der Pubertät erstmals bemerkbar macht.


Minimal-invasive Behandlung

Eine Behandlung mit Botulinumtoxin A kann die Schweissproduktion sowie die Geruchsbildung vermindern. Hierbei wird mit feinsten Nadeln mehrmals in die Achseln injiziert. Die Behandlung hält bis zu sieben Monate an. Spezifische Produktinformationen über Botulinumtoxin A finden Sie auf www.swissmedicinfo.ch.


Chirurgische Behandlung

Für Patienten, welche eine dauerhafte Lösung bevorzugen, bietet die operative Entfernung der Schweissdrüsen eine ideale Alternative. Dieser Eingriff wird im Zentrum für Plastische Chirurgie in der Klinik Pyramide durchgeführt. Weitere Informationen finden Sie auf www.pyramide.ch.

 

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